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Deep-sea anglerfish

Male deep-sea anglerfish. Common among deep-sea anglerfish is the strong sexual dimorphism in melanocetids: while females may reach a length of 18 centimetres or more, males remain under 3 centimetres. After a larval and adolescent free-living stage, they spend the rest of their life parasitically attached to a female. [size of single organism: 20 cm] | Tiefseeanglerfische männchen. Dieses ca. 2 cm große Exemplar gehört zu der Gruppe der Tiefseeanglerfische. Es gibt einen starken sexuellen Dimorphismus. Während Weibchen eine Länge von 18 oder mehr Zentimeter erreichen können, bleiben Männchen bei Längen von unter drei Zentimetern. Nach der Metamorphose von der Fischlarve in das adulte Tier beginnt das Männchen mit Hilfe seiner Augen und des gut ausgebildeten Geruchssinnes ein Weibchen zu finden. Hat es eines erreicht, beißt es sich an diesem fest, die Kiefer des Männchens bilden sich danach zurück und die Haut beider Tiere verwächst, ebenso die Blutgefäße. Bis auf die Kiemen werden alle Organsysteme reduziert und die Ernährung erfolgt anschließend nur noch über den Blutkreislauf des Weibchens.

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Filename
Male anglerfish Melanocetus murrayi _POL3583.jpg
Copyright
AWI / Solvin Zankl
Image Size
5100x3387 / 5.4MB
Contained in galleries
Deep sea | Tiefsee
Male deep-sea anglerfish.  Common among deep-sea anglerfish is the strong sexual dimorphism in melanocetids: while females may reach a length of 18 centimetres or more, males remain under 3 centimetres. After a larval and adolescent free-living stage, they spend the rest of their life parasitically attached to a female. [size of single organism: 20 cm] | Tiefseeanglerfische männchen. Dieses ca. 2 cm große Exemplar gehört zu der Gruppe der Tiefseeanglerfische. Es gibt einen starken sexuellen Dimorphismus. Während Weibchen eine Länge von 18 oder mehr Zentimeter erreichen können, bleiben Männchen bei Längen von unter drei Zentimetern. Nach der Metamorphose von der Fischlarve in das adulte Tier beginnt das Männchen mit Hilfe seiner Augen und des gut ausgebildeten Geruchssinnes ein Weibchen zu finden. Hat es eines erreicht, beißt es sich an diesem fest, die Kiefer des Männchens bilden sich danach zurück und die Haut beider Tiere verwächst, ebenso die Blutgefäße. Bis auf die Kiemen werden alle Organsysteme reduziert und die Ernährung erfolgt anschließend nur noch über den Blutkreislauf des Weibchens.