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Harbour porpoise

Harbour porpoise Phocoena Phocoena Fjord & Baelt - Auf dem zweiten Bild macht Eigil (unser Männchen) gerade einen Hörtest. Der Schweinswal positioniert sich mit seinem Rostrum auf der roten Acryl platte um eine fixe Position einzunehmen. Von einem Hydrophone (das nicht auf dem Bild ist) wird ihm ein künstlicher amplituden-variierender kontinuierlicher Ton einer bestimmten Frequenz vorgespielt. Mit den EEG-Elektroden über dem Gehirn und auf dem Rücken können wir die Gehirnaktivität im Hörzentrum in Abhängigkeit des künstlichen Tons verfolgen. Das kleine Hydrphone im Bild nimmt die Clicklaute des Wales auf um sie für uns hörbar zu machen und um die Cklicklaute zu analysieren. Es kann sein, dass sich die Clicklaute in Lautstärke und Wiederholungsrate ändern in Abhängigkeit des Tones den wir vorspielen. Und genauso kann sich die Gehöraktivität verändern.

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20090507_133006-2.jpg
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Solvin Zankl
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6048x4032 / 21.1MB
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Harbour porpoise | Schweinswal, Research | Forschung
Harbour porpoise Phocoena Phocoena Fjord & Baelt - Auf dem zweiten Bild macht Eigil (unser Männchen) gerade einen Hörtest. Der Schweinswal positioniert sich mit seinem Rostrum auf der roten Acryl platte um eine fixe Position einzunehmen. Von einem Hydrophone (das nicht auf dem Bild ist) wird ihm ein künstlicher amplituden-variierender kontinuierlicher Ton einer bestimmten Frequenz vorgespielt. Mit den EEG-Elektroden über dem Gehirn und auf dem Rücken können wir die Gehirnaktivität im Hörzentrum in Abhängigkeit des künstlichen Tons verfolgen. Das kleine Hydrphone im Bild nimmt die Clicklaute des Wales auf um sie für uns hörbar zu machen und um die Cklicklaute zu analysieren. Es kann sein, dass sich die Clicklaute in Lautstärke und Wiederholungsrate ändern in Abhängigkeit des Tones den wir vorspielen. Und genauso kann sich die Gehöraktivität verändern.